


DIRT M
kam, begeistert von dem Film „Beatstreet“ (der auch in der damaligen
DDR in den Kinos gezeigt wurde), zum Malen und dabei mit Akut und Case
zusammen, im weiteren Verlauf entstanden daraus die ersten Crews wie
ZSB und TMF. Mit Dj Laik und Dj Morisko zog Dirty als TMF von Jam zu
Jam und rockte im Vorprogramm von Blumentopf, MB 1000 bis zu Jeru the
Damaja und Pharcyde. Auf diesen Reisen kam es unter anderen auch zur
Connection mit den Jungs von der Beatsuite, Flaps, Laas und Rasputin.
Mit den damals in Bielefeld lebenden Kollegen wurden dort 1998 die ersten
Tracks aufgenommen. Darüber hinaus kam der Kontakt zu den Wostok Mc´s
und den 10 vor 10 studios und die ersten Produktionen, (z.B. „Bluessong“) zustande.
Nach der Text & Ton Tour, bei der Dirty mit Clueso und Steer unterwegs war, zog er
2001 nach Erfurt und betrieb mit Malik ein „Homecooking“ Studio bis im Jahr 2002,
der Zughafen aus der Taufe gehoben wurde, und damit auch Studio B und das erste
fette Studio. Der Elan war so groß das man noch im gleichen Jahr das RowdyClub
Tapealbum rausbrachte auf dem Dirt nicht nur rappte, sondern auch Beats beisteuerte.
Nach vielen Konzerten mit dem RowdyClub entschied sich Dirty dafür, sein Abi doch
noch zu machen. Das heißt aber nicht, dass er bis dato unproduktiv war, auf
dem „Extended Player“ und auf „More than Loops“ sind weitere Produktionen und
Coproduktionen von ihm zu hören. Spätestens jetzt heißen euch seine Beats und
Raps wieder "Willkommen im Club" und man darf davon ausgehen das es Dirty wird.